Geschäftsbericht 2005
 

Der Freundeskreis hat  mehr als 180 Mitglieder.

Der Vorstand arbeitet seit 6 Jahren harmonisch und erfolgreich zusammen. Klaus Lorenzen und Harald Viole sind 1. und 2. stellvertretende Vorsitzende, Elke Widderich ist Schatzmeisterin und Christof Nagel ist Schriftführer.  Beisitzer sind Heidi Lübcke und Hans-Jürgen Gröning. Neuwahlen sind in diesem Jahr erforderlich.

Die Arbeit des Vereins ruht auf dem Einsatz von mehr als 60 hilfsbereiten ehrenamtlich tätigen Menschen. Einerseits bringen sie ihre Zeit, Ideen und Kraft ein, andererseits zahlen sie Mitgliedsbeiträge und in nicht unerheblicher Höhe Spenden. Es gelingt uns auch immer wieder, neue Aktive zu gewinnen und darüber freuen wir uns sehr. Obwohl... es können gern noch mehr werden.

Die letzten Mitgliederversammlung hatten wir mit einem kleineren Fest im Berner Schloss verbunden. Das geht selbstverständlich nicht jedes Jahr, aber vielleicht zum  20 jährigem Bestehen im April 2008 wieder.

Mehrere Mitglieder betreuen einzelne ältere Menschen in der SWA und im Stadtteil.  Diese ehrenamtliche Arbeit war von Anfang an ein wesentlicher und wichtiger Bestandteil unserer Arbeit. Wir hatten im Jahr 2004 festgehalten, wie viele Kontakte durch diesen „Patendienst“ in der SWA geboten wurden, gezählt wurden 534 Kontakte, so viele waren es 2005 allemal. Das ist eine tolle Leistung. 

Unsere regelmäßig zusammenkommenden Gruppen waren:

* Video-Gruppe 18 x
* Plattdütsch Krink 11 x
* Montags-Cafeteria 24 x
* Dienstags-Wandergruppe 20 x
* Donnerstags-Ausfahrtgruppe 36 x
* Seniorenfrühstück 12 x
* 2 Englisch-Gruppen  fast jeden Montag
* 2 Wassergymnastik und Schwimmgruppen montags und dienstags
* Freitag-Wandergruppe
* Mittagstisch
* Die wöchentlichen Beratungen in der SWA durch Christof Nagel werden sehr gut angenommen. 

Darüber hinaus haben wir folgende Veranstaltungen für alle Mitglieder (und Gäste) angeboten:

* Wir veranstalteten 2x einen Flohmarkt, davon 1x nur mit Büchern und anderen Medienträgern und hatten damit großen Erfolg. 
* Das gilt auch für die Vorbereitung und Durchführung der Tombola im Rahmen des Adventsbazars in der SWA.  Dank der Spendenfreudigkeit der Berner Geschäftsleute und der Marktbeschicker war die Tombola wieder ein Erfolg hinsichtlich Freude, Spaß und Ertrag.
* Wir machen wieder eine große Busausfahrt bei wunderschönem Wetter, diesmal auf der Elbe, Richtung Boizenburg.
* Auch das Seniorenfrühstück am 10. Dezember wurde vorweihnachtlich gestaltet mit Gedichten sowie gemeinsamem Gesang.
* Die Anregung, insbesondere Demenzkranke mit der Gabe von Süßem zu erfreuen, griffen wir auf und erteilten kurz vor Weihnachten 250 Champagner-Trüffel an Heimbewohnerinnen und Heimbewohner auf den Wohnpflegebereichen.
* Auch in 2005 erhielten wir für einkommensschwache Damen und Herren hin und wieder Eintrittskarten für Konzerte in der Musikhalle und Vorstellungen im Ernst-Deutsch-Theater.
* Dreimal begleiteten Mitglieder und andere Musikanten zur Freude der Heimbewohnerinnen und Heimbewohner das Offene Singen unter der Leitung von Elke Ölschläger.

PC-Ausstattung: 
* Wir beschafften einen Beamer zur Verbesserung der Arbeit des Gesamtvereins und der Video- und PC-Gruppen und erhielten dazu einen Zuschuss vom Sozialwerk  des Bürgervereins  Farmsen/Berne.

Organisatorisches:
* Anfang Dezember 2005 löste Frau Bianka Hanson im Büro Frau Rosemarie Geisler ab.
* Von der Alfred-Reiche-Stiftung erhielten wir kurz vor Weihnachten eine Spende von 5.000,- Euro, die wir an zwanzig bedürftige alte Damen in unserem Stadtteil weitergeleitet haben. 
* Der Vorstand tagte 5 mal, um seine Arbeit zu planen und zu koordinieren. Die Sitzungen sind für Mitglieder öffentlich! Teilnahme ist erwünscht.
* Vorstandmitglieder haben regelmäßig an der Stadtteilkonferenz teilgenommen.

Die Veranstaltungen und Aktivitäten wurden im Berner Boten und den Mitgliedern mit Rundschreiben und mit dem kleinen Taschen-Faltblatt bekannt gegeben. 
Für Januar und Juli/August 2005 schalteten wir im Berner Boten  jeweils eine halbseitige Anzeige, um unsere Arbeit  noch besser hervorzuheben.
Ganz besonders dankbar sind wir der Gartenstadt Hamburg eG, der hiesigen Wohnungsgenossenschaft und der VHW, die unsere Arbeit  kontinuierlich und bedeutsam unterstützt.

Nun noch kurz und zusammenfassend der Dank für die fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Heimbeirat, der SWA, dem Sozialwerk Farmsen-Berne und dem Ortsamt Walddörfer und allen anderen uns Wohlgesinnten im Stadtteil: Wir haben viel Anerkennung und Unterstützung erfahren und wo wir konnten, haben wir uns revanchiert. Allen herzlichen Dank!

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